Siemens zündet den weltgrößten sich drehenden Weihnachtsstern an

26 January 2010 - 10:00

Siemens berichtet, dass das Unternehmen zusammen mit Multimedia-Künstler Michael Pendry ein einzigartiges und bahnbrechendes technologisches Projekt beendet. Die Beleuchtungsinstallation entsteht aus 9 Tausend Siemens Osram Leuchtdioden, die so hell wie etwa 20 Tausend Weihnachtskerzen leuchten. Die ganze Anlage benutzt dieselbe Menge der Energie wie ein Haartrockner oder ein Wasserkessel. Unter gutem Wetter sieht man das Kunstwerk aus 30 Kilometer. Die Spannweite des weltgrößten sich drehenden Weihnachtssterns macht etwa 70 Meter, so breit wie ein Fußballfeld, aus.
Über 400 Meter des Stromkabels, eine Länge, die länger als der Eiffelturm ist, wurden zur Installation gelegt. Die Beleuchtungsanlage schließt einige Laufschaufel von je 100 Kilogramm ein. Die Leuchtdioden sind am Windturbinenblatt mit Sekundenkleber festgemacht, den man im Weltraum benutzt, weil die Kraft von 20G auf die Leuchtdioden unter den windigen Bedingungen einwirkt, die auf über drei Mal größer als die auf einen Astronaut beim Raketenstart einwirkende Beschleunigungskraft ist.
Ein riesiger stark leuchtender Weihnachtsstern grüßt die Fahrer an der A9 Autobahn. In Zusammenarbeit mit dem Beleuchtungskünstler Mischael Pendry aus München rüstete Siemens eine Windmühle mit 9 000 Leuchtdioden aus, welche die Lichtstrahlen in Finsternis der Nacht ausstrahlen. Die XXL Anlage ist eine führende technische Errungenschaft, die aber soviel Strom wie zwei tragbare Wassererwärmen verbrauchen.

Category: LEDs

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